Vortragsreihe - Filmreihe - Halbtägige Seminare
Vortragsreihe WS 2016-2017

BIODIVERSITÄT

Veranstaltungen WS 2016/2017: Übersicht über naturkundliche Veranstaltungen

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BLNN Flyer

 



Filmprojekt BLNN
und museum
natur und mensch


Naturkundliche Vorträge Übersicht

Gemeinsame Vortragsreihe des „Badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz“ im WS 2016/2017 in Kooperation mit dem Museum Natur und Mensch Freiburg und der Universität Freiburg, jeweils 20 Uhr c.t. bis 21 Uhr 30.

Veranstaltungsort, wenn nichts anderes angegeben ist:
Hörsaal Zoologie, Institut Biologie I, Hauptstr. 1, 79098 Freiburg.

Der Eintritt ist frei.
Gäste sind jederzeit herzlich willkommen!



Endemische Pflanzen und ihre Lebensräume in Mitteleuropa

Prof. Dr. Carsten Hobohm, Univ. Flensburg

Liste der Endemischen Pflanzen in Mitteleuropa
Kurzfassung des Vortrags: Endemische Pflanzen und ihre Lebensräume in Mitteleuropa


MuseumsKino für Kids

"LEBENSRAUM WASSER"
FASZINATION ARTENVIELFALT

Museum Natur und Mensch • Gerberau 32 • 79098 Freiburg i.Br.

Einführung: Wolfgang Müller, Norbert Widemann


Elemente stellen sich vor – Wasser

D, 2013 | 5 Min. | FSK ab 6 J. | www.planet-schule.de / SWR


Die Reise des Wassers

D, 2011 | 19 Min. | FSK ab 6 J. | Stadtwerke Duisburg AG


Die Rheinente – von der Quelle bis zur Mündung

D, 2013 | 15 Min. | FSK ab 6 J. | www.planet-schule.de / WDR


Pause

....... und Kekse


Natur nah – Der Flußkrebs

D, 1996 | 29 Min. | FSK ab 6 J. | Otto Hahn / SWF


Natur nah – Wasserinsekten

D, 2005 | 29 Min. | FSK ab 6 J. | Otto Hahn / SWR


Pause

....... und Kekse


Tarka der Otter

GB, 1979 | 88 Min. | FSK ab 6 J. | David & Janet Cobham


Ausklang im „Zeitraum“ des Museums

 



Landwirtschaft und Biodiversität - Zwiespalt bei der Landnutzung

Dr. Hanspeter Hoernstein, Emmendingen

Die Landwirtschaft hat im Land Baden-Württemberg mit 1.623.498 ha (StaLA 2015), entsprechend rund 45 % derGesamtfläche, den grössten Anteil an allen Flächennutzungen. Damit hat sie einen besonderen Einfluss auf die Biodiversität, dies im positiven (Flächenpflege) wie im negativen (Intensivierung und Technik) Sinn. Landnutzung wird aber auch von anderen Faktoren ausserhalb der Landnutzung beeinflusst. die Agrar- und Marktpolitik, Agrarkonzerne (Chemie wie Züchtung), Flächenkonkurrenz und Umgestaltung von Flächen (Flurneuordnung) haben Auswirkungen auf die Produktion und damit auf die betroffenen Tier- und Pflanzenarten. Ziel des Vortrages ist, die Auswirkungen der Landnutzung und ihrer Veränderungen in diesem Netz von Faktoren beispielhaft für unsere Region aufzuzeigen.



Klanglandschaften und akustische Diversität von Ökosystemen

Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen, Freiburg

Landschaften und Ökosysteme haben nicht nur ihre typische Fauna und Flora, sondern auch eine eigene "soundscape", bzw. ein Zusammenwirken von Klängen unterschiedlicher Herkunft. Im Vortrag werden diese verschiedenen Klänge und Geräusche der Natur - auch mit Hörbeispielen - vorgestellt und es wird der Frage nachgegangen, ob akustische Komplexität ein umfassender Indikator für die Biodiversität oder auch Schutzwürdigkeit von Ökosystemen darstellen kann.




Geschichte der Kulturpflanzen


Prof. Dr. Hansjörg Küster ©

Prof. Dr. Hansjörg Küster, Univ. Hannover

Kulturpflanzen, die wir heute nutzen, stammen aus zahlreichen Erdgegenden, vor allem aus den Subtropen. Auf spannenden und manchmal überraschenden Wegen wurden Sie im Lauf von Jahrtausenden verbreitet. Im Vortrag geht es um Getreide, Hülsenfrüchte und Ölpflanzen, um Obst und Gewürze, um Felder und Gärten. Auch lokale Besonderheiten Südwestdeutschlands werden vorgestellt: die älteste Petersilie, Dinkel, Feigen, Zuckermais.



Zurück in die Heißzeit - Die Klimageschichte der Erde

Seit einigen Millionen Jahren bedecken Eisschilde die Polarregionen der Erde. Aktuell leben wir also in einer Eiszeit. Noch! Denn das Eis schmilzt dahin. Heute ist in jedem Sommer die Eisfläche um den Nordpol herum nur noch halb so groß wie vor 20 Jahren. Die Kohlendioxidgehalte der Atmosphäre wie die Lufttemperaturen sind weltweit stark gestiegen.
Nicht zum ersten Mal: Die Erde hat im Laufe ihrer 4,6 Milliarden Jahre langen Geschichte schon so manchen Klimawandel erlebt. Kein Grund zur Besorgnis also? Kommen Sie mit auf eine Reise durch die Geschichte des Klimas der Erde. Erleben Sie das natürliche Klimawandelspiel unseres Heimatplaneten zwischen eisfreiem Tropenplaneten und kaltem Eisplaneten, und die Erklärung ihrer Ursachen.
Jeder natürliche Klimawandel war bedrohlich für das irdische Leben. Doch der nun von der menschlichen Zivilisation mit der Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas eingeleitete künstliche Klimawandel wird viel schneller ablaufen als jemals zuvor. Wir haben nicht mehr viel Zeit, um unseren Ausstoß von Kohlendioxid abzusenken. Wird „Homo sapiens sapiens“, der kluge, kluge Mensch, seinem Namen gerecht werden? Oder wird der Treibhauseffekt des Kohlendioxids, der die Evolution des Lebens auf der Erde erst ermöglicht hat, nun zu unserem Verhängnis?

Sondervorführung, geeignet auch für Kinder ab 10 Jahren
im Planetarium Freiburg, Bismarckallee 7g, 79098 Freiburg

Einlass ab 16:15, Kosten: 5 € pro Person



Halbtägiges Seminar Vegetationsökologie der Erde
Veranstaltungsort: Herderbau, R 100
Tennenbacher Straße 4, 79104 Freiburg


Begrüßung

Albert Reif

 



Echium wildpretii wildpretii ©

Die faszinierende Pflanzenwelt der Kanarischen Inseln

Dr. Herbert Sauerbier, Lauchringen

Auf den Kanarischen Inseln kommen etwa 2300 Pflanzenarten vor. Mit etwa 650 Arten und Unterarten ist der Anteil an Endemiten sehr groß. Im Vortrag werden zahlreiche endemische Arten vorgestellt, aber auch die leider immer mehr vorkommenden invasiven Arten.
Gegliedert wird der Hauptteil des Vortrags nach den Vegetationsstufen von der Küste über den Sukkulentenbusch, über den Lorbeerwald, den Kanarenkiefernwald bis zu den Teideveilchen-Fluren.


Muer T. & Sauerbier H, Callixto F. C.: Die Farn- und Blütenpflanzen der Kanarischen Inseln. Margraf Publishers 2016; Bezug über die Versandbuchhandlung Andreas Kleinsteuber

Kurzfassung des Vortrags: Die faszinierende Pflanzenwelt der Kanarischen Inseln

Muer T. & Sauerbier H, Callixto F. C.: Die Farn- und Blütenpflanzen der Kanarischen Inseln. Margraf Publishers 2016; Bezug über die Versandbuchhandlung Andreas Kleinsteuber

 


Vegetation und Flora von Rhodos unter besonderer
Berücksichtigungpflanzen-geographischer Aspekte

Andreas Kleinsteuber, Karlsruhe

Rhodos liegt an der Schnittstelle von Europa und Asien. Diese besondere Lage spiegelt sich auch in der Flora der Insel wieder. So kommen einerseits zahlreiche im westlichen Mittelmeergebiet weit verbreitete Arten auch auf Rhodos vor, fehlen aber in der Türkei, andererseits erreichen einige in der Türkei und teilweise daran östlich angrenzende Gebiete im Westen gerade noch Rhodos. Dies hat vor allem erdgeschichtliche Ursachen, auf die in dem Vortag kurz näher eingegangen werden. In erster Linie werden aber die floristischen Besonderheiten ausführlich mit Fotos vorgestellt und die Unterschiede zu anderen Inseln der Ägäis erläutert.



Kurzfassung des Vortrags: Vegetation und Flora von Rhodos unter besonderer Berücksichtigungpflanzen-geographischer Aspekte. 

 


Kaffepause

 


Flora und Vegetation von Kamtschatka (Ostsibirien)

Prof. Dr. Reinhard Böcker, Stuttgart

Kamtschatka der letzte Zipfel Rußlands mit seinen riesigen Weiten und tektonisch bewegten Landschaften ist nicht nur weit weg sondern an vielen Stellen noch unberührt. Landschaft, Tier- und Pflanzenwelt sollen in einem begrenzten Vortrag nahegebacht werden und können doch nur winzige Schnipsel einer entfernten Sphäre zeigen.


Kurzfassung des Vortrags: Flora und Vegetation von Kamtschatka (Ostsibirien). 

 


Der Lebensraum "Temporäre Gewässer" in globaler Sicht

Prof. Dr. Ulrich Deil, Universität Freiburg, Fakultät für Biologie, Abteilung für Geobotanik

Temporäre Gewässer sind durch Wasserknappheit in der aquatischen und Kohlenstoffmangel in der terrestrischen Phase gekennzeichnet. Um in diesem Extremlebensraum zu existieren, sind spezielle Anpassungen der Pflanzen und Tiere erforderlich. Einige Grundzüge der Ökologie und der Evolution in diesem Mikrokosmos werden an Beispielen aus verschiedenen Kontinenten dargestellt.


Kurzfassung des Vortrags: Lebensraum "Temporäre Gewässer" in globaler Sicht. 



Abschluss




Erhaltung und Wiederherstellung von Grasland durch Beweidung

Prof. Dr. Rainer Luick, Rottenburg



Kurzfassung des Vortrags: Erhaltung und Wiederherstellung von Grasland durch Beweidung



Seminar "Naturschutz"
Veranstaltungsort: Herderbau, R 100
Tennenbacher Straße 4, 79104 Freiburg


Begrüßung

NN, Albert Reif


Ökologie von Flussauen

Prof. Dr. Emil Dister, KIT, WWF-Auen-Institut, Rastatt


Hochwasserschutz und Auenrenaturierung am Oberrhein

Dr. Ulrike Pfarr, RP Freiburg

Im Rahmen des Integrierten Rheinprogrammes (IRP) wird moderner Hochwasserschutz verwirklicht. Das IRP ist das Hochwasserschutzprogramm des Landes Baden-Württemberg für den Rhein. Durch den Betrieb der Hochwasserrückhalteräume gelingt es Auenlebensräume zu erhalten bzw. zu renaturieren. Dies trotz der in der Rheinniederung bestehenden Infrastruktur und der zum Teil großen Ansprüche an die Auenwälder für die Naherholung.

 


Kaffepause


Nacheiszeitliche Landschaftsgeschichte des Oberrheins

Dr. Benoit Sittler, Univ. Freiburg


Prof. Dr. Erika Schneider, KIT, WWF- Auen-Institut, Rastatt

Lebensräume und Schutz der Donauauen in Rumänien

Nach einem kurzen, einleitenden Überblick über die gesamte Donau (Abschnitte: obere, mittlere und untere Donau), wird die Untere Donau mit ihren einst großen Auengebieten und ihren Lebensräumen vorgestellt, ihre wichtigsten Funktionen erläutert sowie die Konsequenzen des großflächigen Verlustes anhand von Beispielen diskutiert. Die Zusammenhänge zwischen Donau- und Donau-Delta werden besprochen und dann das Donau Delta mit seinem Komplex an Lebensräumen und Ökysystemen vorgestellt. Die Autorin geht auf die Eingriffe in diesen großen Ökosystemkomplex ein, weist auf die schwerwiegenden Folgen der menschlichen Eingriffe hin und stellt schließlich einige Renaturierungsprojekte vor, die sowohl aus Sicht des Naturschutzes, als auch für die im Delta lebenden Menschen von großer Bedeutung sind. Es wird gezeigt, wie das Biosphärenreservat Donau-Delta, das Mensch und Natur berücksichtigt, zu einer Verbesserung der ökologischen Situation beigetragen hat, wie mit den weiteren naturschutzfachlichen Aspekten umgegangen wird und welcher Druck seitens der Wirtschaft und des Tourismus auf die Lebensräume im Delta ausgeübt wird.


 


Abschluss



Wiesen und Weiden in Luxemburg: Vielfalt, Schutz, Bewirtschaftung und Renaturierung


Magere Flachlandmähwiese

Artenreiche magere Feuchtwiese

Dr. Simone Schneider
Nationalmuseum für Naturgeschichte & Naturschutzsyndikat SICONA, Luxemburg

Mit knapp 3.000 ha mageren Flachlandmähwiesen (LRT 6510) und 1.000 ha Sumpfdotterblumenwiesen (Biotopkataster Luxemburg, 2012) hat Luxemburg noch artenreiche und äußerst schutzwürdige Magerwiesen.

Die Vielfalt der 31 Graslandgesellschaften lässt sich vor allem auf die naturräumlichen Gegebenheiten zurückführen und zeigt die hohe Artenvielfalt, darunter zahlreiche Rote Liste-Arten. Der Erhaltungszustand der FFH-Graslandlebensräume sowie der starke Rückgang der artenreichen Graslandbiotope zeigen jedoch den dringenden Handlungsbedarf, langfristige Lösungen zum Schutz des Extensivgrünlandes zu finden.

Das Monitoring von wertvollen Wiesen und Weiden zur Überprüfung des Zustandes der Flächen ermöglicht es, frühzeitig auf Veränderungen zu reagieren. Neben Schutz- und Sicherungsmaßnahmen sind Renaturierungen artenreicher Graslandbestände von großer Bedeutung. Seit mehr als zehn Jahren werden Wiesenrenaturierungen mittels Mahdgutübertragung und Wiederansiedlungen gefährdeter Pflanzenarten durch das Naturschutzsyndikat SICONA durchgeführt.



Abend der Naturfilme I

FASZINATION ARTENVIELFALT
"LEBENSRAUM WASSER"

Hörsaal Zoologisches Institut • Hauptstr. 1 • 79104 Freiburg i.Br.

Einführung: Dr. Joachim Bammert, Wolfgang Müller, Norbert Widemann


Die Erde – Ein Planet entsteht

USA / D, 2011 | 45 Min. | FSK ab 6 J. | N24


Ist Wasser magisch?

D, 2002 | 15 Min. | FSK ab 6 J. | Prof. Harald Lesch / BR α alpha


- Pause -


Die Erde – unser Planet: Architekt Wasser

GB / D, 2004 | 15 Min. | FSK ab 6 J. | Channel 4 / SWR


total phänomenal – Gletscher

D, 2007 | 15 Min. | FSK ab 6 J. | SWR / WDR


Wie entstand der Rhein?

D, 2014 | 3 Min. | FSK ab 6 J. | www.planet-schule.de / SWR


- Pause -


Der Golfstrom und der Klimawandel

D, 2012 | 5 Min. | FSK ab 6 J. | Kurzgesagt DE (YouTube-Kanal)


Die Reise des Wassers

D, 2011 | 19 Min. | FSK ab 6 J. | Stadtwerke Duisburg AG


Alles im Fluss – Wasserflüsse in Deutschland

D, 2014 | 7 Min. | FSK ab 6 J. | IÖW / BMBF / FONA / northdocks


Faszination Wissen – Virtuelles Wasser

D, 2013 | 30 Min. | FSK ab 6 J. | BR


- Nachkolloquium im Foyer -




Flora und Vegetation von Chile

Dr. Katja Seis, Prof. Dr. Albert Reif, Univ. Freiburg

Chile erstreckt sich von der subtropischen Wüste Atacama über mediterrane und gemäßigte Klimaregionen bis hin zum subantarktischen Feuerland, mit Araukarienwäldern, den "valdivianischen" Regenwäldern und den Gletschern des "Patagonischen Eisschildes" in den Anden, oder den Nothofagus-Wäldern und Hochmooren des Südens. Die Flora setzt sich zusammen aus etwa 3700 Gefäßpflanzenarten, von denen etwa 85 % einheimisch oder sogar endemisch sind. 14% sind eingebürgerte Adventivpflanzen.


Parque Nacional Torres del Paine

Nothofagus pumilio, Baumgrenze

Kurzfassung des Vortrags: Flora und Vegetation von Chile.



Abend der Naturfilme II

FASZINATION ARTENVIELFALT
"LEBENSRAUM WASSER"

Hörsaal Zoologisches Institut • Hauptstr. 1 • 79104 Freiburg i.Br.

Einführung: Dr. Joachim Bammert, Wolfgang Müller, Norbert Widemann


Natur nah – Stachelinski und Steinmännchen

D, 1994 | 29 Min. | FSK ab 6 J. | Otto Hahn / SWF


Rückkehr der Natur – Biotop Baggersee

D, 2011 | 7 Min. | FSK ab 6 J. | Odysso Wissen / SWR


- Pause -


Die antike Wasserversorgung Roms

D, 2011 | 8 Min. | FSK ab 6 J. | BR α alpha


total phänomenal – Strom aus Strömung

D, 2005 | 15 Min. | FSK ab 6 J. | SWR


Unterschätzte Gefahr – Gifte im Trinkwasser

D, 2012 | 9 Min. | FSK ab 6 J. | ZDF Frontal21 / ZDF info


Meere in Not – Wege aus der Überfischung

D, 2011 | 30 Min. | FSK ab 6 J. | www.planet-schule.de / WDR


- Pause -


Mit offenen Karten – Krieg um Wasser zwischen Israel und Palästina?

F, 2010 | 12 Min. | FSK ab 6 J. | arte France


Mit offenen Karten – Ägypten ohne Nil?

F, 2010 | 12 Min. | FSK ab 6 J. | arte France


Blaues Gold – Der Krieg der Zukunft

D, 2010 | 90 Min. | FSK ab 6 J. | Sam Bozzo / cmv-Laservision


- Nachkolloquium im Foyer -